Poritsch oder volles englisches Frühstück. Auf jeden Fall sind wir gestärkt für den Tag. Wir packen und legen los.
unterwegs biegen wir links ab. Eine schmale Straße führt zum Loch Etive. Einspurig mit vielen Ausweichstellen. Ca. 8 km geht es so, dann kommen nur die Anwohner weiter. Wir parken und gehen ein Stück die Straße weiter. Bis zum Loch, der im Atlantic mündet, gehen wir nicht.
Es geht weiter und diesmal geht es rechts ab. In Richtung Kin Lochleven essen wir Scones und sehr süßen Kuchen. Dazu eine heiße Schockolade.
In Fort William parken wir erst in eine Nebenstraße um unsere Taschen ins Hotel zu bringen. Die Rezeption ist im alten Gebäudeteil mit sehr hohen Decken. Das war mal sicher ein Saal. Im zweiten Stoch im Nebengebaude haben wir unsere Stockbetten.
Nachdem wir die Autos auf einem Parkplatz in der Nähe abgestellt haben gehen wir die Fussgängerzone hoch. Dabei gehen wir auch am Eingang unseres Hotels vorbei.
Die Gaststätten sind sehr unterschiedlich. Von Fastfood bis gehoben. Helga sucht uns eines aus, bei dem es nochvam ehesten nach einem Pub aussieht. Zum ersten Mal esse ich Haggis.
Dann versuchen wir zum Ufer des Sees zu kommen. Leider wurde eine Schnellstraße direkt ans Ufer gebaut. Es gibt nur eine kleine Stelle an dem früher das alte Fort im Jahre 1750 stand. Wir schauen dem Sonnenuntergang über den Hügeln zu und gehen dann zurück. Interessant, dass das Wasser inzwischen gestiegen ist und uns den Weg abschneidet. Wir müssen deshalb über eine kleine Mauer klettern.
Am Hotel angekommen ist es jetzt 20.30 Uhr und stockdunkel draußen.

