03.10. -Ellington Newcastle upon Tyne

Heute gibt es wieder Frühstück. Ich wähle eine Auswahl aus dem englischen Frühstück. Es sind rund 20 Meilen bis zum Hafen. Dort wollen wir noch Corky treffen. Leider hat um die Mittagszeit niemand anderes Zeit.

Wir holen uns ‚Fish and Chip‘ und setzen uns an die Uferpromenade.

Dann bringt uns Corky zum Hafen. Es geht ziemlich fix. Da Papiere bekommen, da Papiere zeigen, in Schlange stehen und auf die Fähre fahren.

Da bekommen wir auch das Deck genannt. Es ist diesmal Deck 2. Letztes mal war es 5. Und da war es schon ziemlich laut. Wir haben zwei Möglichkeiten zum Upgrate. Luxus oder nur höher. Wir nehmen höher und sind auf dem obersten Deck. Deck 11. Da gibt es nur noch die Sky Bar drüber.

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02.10. Falkirk – Elllington

Heute gibt es eine Bewertung für das Hotel. Benutzte Tasse, Haare im Bad, verstopftes Waschbecken. Okay, Heizung wird hier über Nacht abgestellt. Dafür Küche nebenan zu nutzen. Nette Leute. Leckeres Essen.

Als erstes geht es zum ‚Wheel‘ auf der anderen Stadtseite. Die Schleuse gleicht das Gewicht der zwei Ebenen aus, von der eine hoch und eine hinunter fährt. Das ganze dreht sich wie ein Rad.

Wieder kleine und große Straßen.

In Dunbar machen wir halt. Ein schönes Fischerdorf. Der Wind pfeift und die Wellen schlagen an die Mauer der Hafenbefestigung.

Bei einem richtigen Bäcker kaufen wir uns eteas zum Vespern. Belegtes Brötchen mit warmer Blutwurst, was hier ‚Black pudding‘ heißt.

Wieder große und kleine Straßen.

In Ellington suchen wir vergebens nach der Altstadt. Das sind wohl die drei alten Häuser hier. Der Rest ist alles Neubaugebiet.

Im Hotel essen wir noch Burger.

Ich schreibe noch an Corky und Jesse. Corky will sich mit uns morgen zum ‚Fish and Chips‘-essen treffen. Mal sehen wer noch dabei ist.

01.10. Falkirk

Trip nach Edinburg. Wir sitzen im Zug. Der Zug ist länger als der Bahnsteig. Deshalb wird unser Wagenbuchstabe am Bahnsteig nicht angezeigt. Wir steigen ein und müssen ein paar Wagons nach hinten gehen. Der Zug fährt ca. 150 km/h.

Edinburgh hätte ich mir anders vorgestellt. Ich weiß aber nicht wirklichvwie. Vielleicht eher so wie Oxford.

Durch einen Park gehen wir direkt zur Burg. Noch sind die Straßen übersichtlich mit Fussgängern bestückt. Als wir dann auf die Straße zur Burg einbiegen wird es voll. Alles mögliche an Sprachen.

Online-Ticket vorgezeigt und schon sind wir drin. Zum Teil gibt es lange Schlangen vor Eingängen. Die längste ist vor den Kronjuwellen. Mächtig ist die Burg. Eährend im Wallice Monument Wallice als Held der Schotten gefeiert wird wird er in der Geschichtsübersicht hier nicht erwähnt. Am Eingang steht er mit Bruce erzählt mir Helga später dazu. Ich spreche einen Chinesen an, dass er etwas wie Kim Jong-un aussieht und ob ich eine Foto von uns machen kann.

Ich bin etwas enttäuscht, dass ich keine Haggis als Stofftiere finde. Bären, Einhörner, Kühe, aber keine Haggis. Dann finde ich die Haggis Box. Dortbwerden welche verkauft. Mit Pflegeanleitung für ein langes Leben der kleinen Tierchen.

Vor der Rückfahrt reicht es noch den Calton Hill zu besuchen.

Mit dem Zug geht es zurück. Wir gehen dann noch durch Falkirk. Es ist schon etwas trostlos. Viele geschlossene Läden.

Im Pub gehen wir wieder essen. Das Essen hier im OYO ist recht gut, aber die Zimmer nicht so.

30.09. Newtonmore – Falkirk

Aufbruch.

Ein paar kleine Straßen haben wir uns für den Rückweg ausgesucht. Der Rest wird auf der Schnellstraße zurückgelegt. Oft führen mehrer Spuren in den Kreisverkehr. In denen steht dann, wo es hingeht. Manchmal gehen auch zwei Spuren durch den Kreisverkehr. Schon komisch, wenn neben einem parallel durch den Kreisel fährt. Oder noch besser die Ampeln, nicht nur zur Einfahrt in den Kreisverkehr, sondern im Kreisel selbst gibt es welche.

Wallice Monument. Ich bin ja enttäuscht. Kein richtiges Bild von Wallice. Und Cromit kommt überhaupt nicht vor. Auf den Turm geht es eine sehr schmale Wendeltreppe. Bei Gegenverkehr soll man sichvrechts halten. Beim hoch gehen sind die Stufen da aber schon ziemlich schmal.

Wieder kostet der Parkplatz und das Objekt der Besichtigung ist frei. An den Schleusen hier etwas außerhalb von Falkirk gibtves zwei riesige Pferdeköpfe. Sie sind aus Metalplatten zusammengesetzt. Hier wollte ich mal ein Haggis-Plüschtier kaufen. Es gibt aber leider keines.

Falkirk. Erster Eindruck beim Hotel ist nicht so gut. Gegenüber unseres Zimmers ein Parkhaus und ein Einkaufzentrum das abgerissen wird.

Dinner im Bub. Eine Gruppe, wohl eine Familie, sitzt nebenan. Holländer? Nein Schotten. Der Bediener spricht mit englisch. Aha.

Wir hören Live-Musik neben der Musik hier. Ich frage. Nebenan spielen welche ihre Songs. Jeder wer will darf.

Morgen wollen wir nach Edinburg. Im Pub erfahren wir, dass das Tocketkaufen sm Besten über die ScotRail App geht. Auch das Castle buchen wir online für 12 Uhr.

Im Kreisel ist gerade grün

28.09 Dingwall – Newtonmore

Wieder einmal packen. Alles ins Auto. Es geht über schnellere Straßen nach Nairn.

Am Hafen parken wir und sprechen mit zwei Ureinwohnern. Der eine war schon sieben mal in Deutschland. Er findet es lustig, dass wir hier herkommen und er unsere Gegend besucht. Er zeigt uns den Weg zum Strand, der sich jeweils 10 km auf beide Seiten erstreckt. Der andere erzählt uns, dass seine Frau früher einmal Ente (2CV) gefahren ist.

AM Stand hätten wir Sturm oder zumindest Wind erwartet. Nichts davon. Die Sonne strahlt und es ist angenehm warm. Die Wellen brechen sich auf dem Weg zum Strand. Wir gehen noch den Steg raus. Auch hier ist es angenehm still und ruhig. Nur das Wellenrauschen ist zu hören.

27.09. Dingwall

Helga und Nadanjo gehen zu Morissons zum Frühstücken. Ich bleibe noch liegen. Ich werde korrigiert. Es ist ein Tesco gewesen. Genau gegenüber unseres Hotels.

Wir fahren dann nach Urquhart Castel. Mit unseren Gestern online gebuchten Tickets kommen wir direkt rein. Es geht einen Stock tiefer und durch den Souvenir-Shop nach draußen auf die Anlage. Nadanjo fotografiert ein italienisches Paar mit einer Sofortbildkamera. Da ich Spaß mache, dass es nur die Kopie wäre, machen sie auch ein Foto von uns. Die Anlage ist weitläufiger als auf den ersten Blick. Auch haben sich die Gebäude und deren nutzen über die Zeit seit 500 nc verändert. Ein Grund, das oft nach Plünderungen nur Ruinen zurück blieben und dann nach langer Zeit neue Besitzer darauf aufbauten.

Wir wollen nun einmal um den Loch Ness und auf dem Rückweg, wenn noch Zeit ist nach Inverness schauen. Inverness ist die Hauptstadt der Highlands.

Unterwegs natürlich wieder Wasserfälle. Diesmal direkt an der Straße. Mit zwei alten Bogenbrücken. Invermoristom.

Der zweite, Fall of Foyers, ist wieder mit mehr zu gehen, aber am Ende nur 200 Meter. Es geht den Berg hinunter. Unten kann man auf den tiefen Fall des Wassers sehen.

Es geht weiter durch Wälder. Mal direkt am Loch Ness, mal etwas weiter landeinwärts.

In Inverness suchen wir eine Parkmöglichkeit. Laut Online-Karte gibt es viele, nur Wegweiser zu den Parkhäusern sind mager gesäht. Es ist alles ziemlich geschäftig. Nur die leicjt bekleideten Mädels wie sn der Westküste gibt es nicht. Liegt vermutlich an dem kalten Wetter.

26.09. Aultbea – Dingwall

Wir warten noch bis die Spülmaschine unser Geschirr sauber gemacht hat. Inzwischen packen wir die Enten.

Russion Artic Convoi. Von Aultbea wurde Kriegsmaterial und Lebensmittel von USA und England nach Russland verschift. Oberhalb von Norwegen, was zu der Zeit von Deutschland besetzt war. Bilder zeigen wir die Reise durch das arktische Meer erfolgte, mit Erfolgen und Verlusten. So wurde Russland im Krieg gegen die Deutschen unterstützt.

Zuerst tanken. 5,8 Liter pro 100 km. Sollte 40 Meile für eine Gallone ausmachen.

Wir wollen die Wasserfälle bei Ardessie ansehen. Zuerst fahren wir vorbei. Nach dem Wenden sehen wir sie direkt hinter einer Brücke. Wir halten an. Parken erst in 200 Yards. Dort geht ein Fußweg schrägt den Hang hoch. Zugang nicht erlaubt. Neben dem Wasserfall geht aber ein Fußweg nach oben. Alles ist moorig, durchzugen von Steinen. Wir waten durch. Eigentlich fließt das Wasser hier überall den Hang herunter. Sammelt sich in verschiedenen Rinnen.

Wieder wechselt die Landschaft. Wald mit überall Bäumen und Stäuchern. Es ist nun nichts mehr von den Hügeln und Bergen um uns zu sehen. Bis es wieder nach oben geht. Wir fahren jetzt auf einer Hochebene. Wie weites Land eingerahmt von steinigen Bergen.

An einem fast leeren Stausee halten wir an um Burger mit Pommes zu essen.

Es geht wieder hinunter an die Küste. Hier gibtves Landwirdschaft. Abgeerntete Felder umrahmt von Sträuchern sind nun das Hauptbild. Bis zu einer gewissen höhe. Dann wird es zum Austragen der Sat und zum Ernten wohl zu Steil.

Wir fahren durch Dingwall und weiter bis zu einem Parkplatz. Dort machen wir uns auf den Weg um das Fylish Monument zu besichtigen. Der Weg geht 3 km stetig nach oben. Ca. 200 Höhenmeter gehen wir bei typisch schottischem Wetter. Sonne, Wind, Niesel, tröpfeln und Regen wechseln sich ständig ab. Als wir oben im Schutz des Monuments Pause machen wollte wirdves mir doch zu viel Regen, der gerade entweder gerade von oben kommt, oder irgendwie von alles Richtungen.

Dann in Dingwall suchen wir das Hotel. Morlich Guest House. Durch drei Zahlencode gesicherte Türen und wir sind im Zimmer. Es ist ziemlich kühl in den Zimmern. Der Vermieter schaltet die Heizung an. Über Nacht ist sie aber wieder aus. Draußen hat es über nach nur noch ein paar Grad. Tagsüber auch nur noch zehn Grad. Auch in der Sonne wir das nicht unbedingt besser.

25.09. Aultbea

Sonnenaufgang, aber bewölkt. Wir haben uns in Laide mit Jesse verabredet. Er will mit uns an einen Strand fahren. Die Straße ist mit einem Gatter geschlossen. Es ist mehr ein Feldweg. So sind auch nur ein Fahrradfahrer und fünf Wanderer unterwegs auf der ganzen Strecke. Da meine Ente tiefer gelegt ist schrabbel ich zwei mal mit dem Boden über Steine. Einmal sitze ich komplett auf. Helga, Jesse und Nadanjo versuchen zu schieben. Bis Jesse vorschlägt die Reifen in die andere Richtung einzuschlagen, dann geht es. Wir gehen zum Strand runter.

Als wir zurück sind in Laide begleitet uns Jesse noch ein Stück bis Corrieshalloch Gorge National Nature Reserve. Dort biegen wir in verschiedene Richtungen ab.

Es fängt an zu tröpfeln und als wir in Ullapool sind zu regnen. Wir suchen ein Restaurant. Wir finden eins und essen alle jeweils einen Wild-Burger. 75 Pfund sind wir dann los.

Es hat wieder aufgehört zu regnen. Ich gewöhne mich dran Regenkappe aufsetzen, Regenkappe absetzen und dann wieder von vorne.

Helga und Nadanjo gehen shoppen, während ich am Hafen mir Boote anschaue und was noch so neben dem Ölfilm im Wasser schwimmt. Fische oder was anderes, was sich bewegt sehe ich im Wasser nicht. Nur die Wasserpflanzen mit Knollen, die im Wasser schweben.

Auf dem Rückweg halten wir jetzt am Corrieshalloch Gorge National Nature Reserve an. Das Besucherzentrum hat schon zu, der Parkplatz auch. Wir halten am Ausweichparkplatz und gehen runter zu der Brücke. Die Brücke überspannt eine ca. 50 Meter tiefe Schlucht. Das hätten wir nicht erwartet, dass es hier eine so tiefe Schlucht gibt.

Ich übe etwas mit meiner Drohne zu fliegen.

Auf dem Rückweg geht die Sonne schon unter. Die Berge werden von Abrndrot angestrahlt. Herrliche Aussicht.

Morgen geht es weiter nach Dingwall.

Jetzt sortieren wir uns und hören einen Gälischen Radiosender. Erinnert an Clanned, was wir früher viel gehört haben.

24.09. Aultbea

Heute regnet es.

Wir besuchen einen Markt in der Gemeindehalle. Dort gibt es auch selbstgemachten Kuchen. Uns wird die Prinzessin vom Inselstaat nebenan vorgestellt. Ein Fischer hatte sich eine Insel gekauft, ist dort hingezogen und hat sich 2010 für selbstständig erklärt. Als Werbegäg? Und wir werden als Deutsche erkannt. Von einer aus Cuxhafen war und in Schottland hängen geblieben ist.

Wie beschliessen später zu essen und gehen zum Inverewe Garden. Dort hat seit 1860 60 Jahre lang einer sich einen garten aufgebaut. Seine Tochter hat das 30 Jahre weiterführt. Jetzt gehört es zum Shotish National Trust. Er hatte Pflanzen aus aller Welt gesamelt und sich etwas über optimsle Kompostierung überlegt. Die Pflanzen überleben wegen dem besonderen Klima durch den Golfstrom.

Anschließend gehen wir im Cafe neben an etwas essen. Es wird wieder Steak und Chicken Pie mit Chips.

Gestärkt suchen wir den Weg zum Wasserfall. Ein schöner Weg, der immer schmäler und steiler wird. Wir erklimmen das letzte Stück und sind weit über dem Wasserfall auf einer morigen Hochebene die von Steilen nackten Hügeln eingerahmt ist. Wir machen Pause und legen uns auf einen Felsen. Sonne wird von Regen abgelöst und kurz darauf scheint sie wieder. Auf dem Weg zurück gehen wir nochmal zum Wasserfall.

Am Parkplatz zweigen wir nochmal ab und gehen an den Stand. Hier gibt es einen schönen Sandstrand. Wir beobachten, wie die Ebbe weiter einsetzt. So ist der Strand ziemlich breit. An den Felsen drumherum sieht man, wo das Wasser bei Flut steht.

Beim Morrison Einkaufladen decken wir uns noch mit etwas zum Abendessen ein.

Die Planung für die nächsten Tage beschäftigt uns bis die Sonne untergegangen ist. Ein Entenfahrer aus der Nähe von Dingwall wollen wir morgen treffen und ein andere hat abgesagt, den wir in Aberdeen treffen wollten.

23.09. Applecross – Aultbea

Über Nacht ssind Wolken aufgezogen. Die kleinen Fliegen nerven schon. Wir packen wieder einmal.

Die kleinen Mücken nerven wieder beim Anschauen der Lanschaft wenn man das Auto verlassen hat.

Die Straßen sind meistens Einspurig. Es gibt Ausweichstellen. Und es gibt Hinweise, die Fahrzeuge hinter sich überholen zu lassen.

Wasser tropft jetzt seit kutz vor Gairlach auf die Scheibe. Würde jetzt der Schotte sagen, dass das Wetter besser wird? Die Sonne geht, der Regen kommt.

In der Unterkunft zeigt uns die Vermieterin was wir in den nächsten Tagen alles machen können. Sie ist echt Lustig und die Unterkunft als kleines Häuschen echt top. Zwei Schlafzimmer, Küche, Wohnzimmer und ein kleines Bad in sehr gepflegtem Zustand.

Nachst kommt Sie nochmal mit dem WiFi vorbei und weißt uns darauf hin, dass draußen die Hirsche röhren.

21.09. Fort William – Mallaig – Fähre – Kyle

Kein Frühstück inklusive, am Kaffee, Tee und Müsli kostenlos. Einkauf beim Morrisons und wir starten kurz um die Ecke zu einer Schleuse, die über sieben Staustufen die Boote 20 Meter an Höhe gewinnen, oder verlieren. Sieben Stufen, da die Schleusen früher per Hand bedient wurde.

Als wir zum Parkplatz gehen treffen wir zwei Berlinerinnen die mit ihrem Defender eine Getriebe Panne haben. Wir bieten an sie zum Bahnhof zu fahren, da sie den Fahrer des Abschleppeagens nicht verstehen. Er nimmt sie aber zum Bahnhof mit.

Wieder geht es durch die Landschaft mit kleinen Bäumen am Straßenrand, die sich an den Hügeln entlang ziehen.

Nächster Stock Hoggwarts Express. Er fuhr schon an der Schleuse an uns vorbei. Jetzt sind wir for der Brücke über der er im Film nach Hoggwarts fuhr.

Gegenüber steht ein Monument zu irgend einer Schlacht.

Vesper. Für jeden gibt es eine Schale Pommes für 3,5 UKP.

Weiter an der Küste nach Mallaig. Dort wollen wir die Fähre nach Armadale nehmen. Ich verstehe nichts was der Man sagt, der uns am Hafen empfängt. Ich sage ihm das und dann verstehen wir, dass die fähre für die nächsten zwei Tage ausgebucht ist. Wir kaufen uns ein Stand-by Ticket und hoffen, dass wir mitkönnen. Es warten schon fünf vor uns. Einer gibt dann schon auf. Helga und Nadanjo gehen nach Mallaig. Ich bleibe am Auto. Mal sehen, ob wir die Straße nehem müssen. Das wäre erstmal zurück nach Ford William, …

Einer in der Schlange gibt schon auf. Einer kommt zu spät und so quetschen wir uns als letzte auf die Fähre.

Auf der Insel Skye sieht es aus, als ob man hier allein auf dem Mond ist.

Wir suchen nochvein Restaurant oder Pub zum Abendessen. Es gibt aber nur wenige hier. Also ein Fischrestaurant.

Über die große Brücke verlassen wir die Insel wieder und kommen in Kyle an.

Jetzt noch Koffer ins Hotel und noch etwas trinken an der Bar und Feierabend.

20.09. Crainlaich – Fort William

Poritsch oder volles englisches Frühstück. Auf jeden Fall sind wir gestärkt für den Tag. Wir packen und legen los.

unterwegs biegen wir links ab. Eine schmale Straße führt zum Loch Etive. Einspurig mit vielen Ausweichstellen. Ca. 8 km geht es so, dann kommen nur die Anwohner weiter. Wir parken und gehen ein Stück die Straße weiter. Bis zum Loch, der im Atlantic mündet, gehen wir nicht.

Es geht weiter und diesmal geht es rechts ab. In Richtung Kin Lochleven essen wir Scones und sehr süßen Kuchen. Dazu eine heiße Schockolade.

In Fort William parken wir erst in eine Nebenstraße um unsere Taschen ins Hotel zu bringen. Die Rezeption ist im alten Gebäudeteil mit sehr hohen Decken. Das war mal sicher ein Saal. Im zweiten Stoch im Nebengebaude haben wir unsere Stockbetten.

Nachdem wir die Autos auf einem Parkplatz in der Nähe abgestellt haben gehen wir die Fussgängerzone hoch. Dabei gehen wir auch am Eingang unseres Hotels vorbei.

Die Gaststätten sind sehr unterschiedlich. Von Fastfood bis gehoben. Helga sucht uns eines aus, bei dem es nochvam ehesten nach einem Pub aussieht. Zum ersten Mal esse ich Haggis.

Dann versuchen wir zum Ufer des Sees zu kommen. Leider wurde eine Schnellstraße direkt ans Ufer gebaut. Es gibt nur eine kleine Stelle an dem früher das alte Fort im Jahre 1750 stand. Wir schauen dem Sonnenuntergang über den Hügeln zu und gehen dann zurück. Interessant, dass das Wasser inzwischen gestiegen ist und uns den Weg abschneidet. Wir müssen deshalb über eine kleine Mauer klettern.

Am Hotel angekommen ist es jetzt 20.30 Uhr und stockdunkel draußen.

19.09. Airdrie – Krankenhaus – Crianlarich

Als erstes gehen wir ins Krankenhaus um dort Helga Problem mit ihrem Auge anzusprechen. Der große kostenlose Parkplatz ist sehr voll und sehr weitläufig.. Wir gelangen durch eine Abkürzung ins Krankenhaus und sind fast verloren. Wir stehen schon in der Notaufnahme als uns geholfen wird.. Recht interessant wenn wir uns das Englisch anhören. Es gibt welche, die verstehen wir jetzt schon überhaupt nicht. Alle sind aber nett und verweisen Helga auf einen Optiker, der könnte Aufnahmen vom Augenintergrund machen. Das wollen wir machen.

Dann geht es weiter. Nadanjo war schon einkaufen in der Zwischenzeit. Ich habe aber erstmal Probleme beim Fahren aus dem Parkplatz. Warum fahren die alle so weit rechts, die uns entgegen kommen. Ah, falsche Seite gefahren!

Es geht durch Glasgow. Eine Straße gesperrt. Eine zu früh, also um die Verkehrsinsel herum von der Abbiegerspur nach links auf die korrekte Spur.

Ich war froh als wir raus waren. Dann kommt der Loch Lomond. In Luss halten wir an und gehen an den Strand. Ich lasse die Drohne fliegen. Eine Chinesin ist begeistert, das die die Drohne aus China kommt, Wir reden viel über den Flieger. Ein Foto von Helga und Nadanjo beim Steine sortieren und noch eins vom Dorf aus gut 100 Meter höhe. Dann geht es weiter. Irgend wann biegen wir rechts ab in Richtung Cinlarich. Eine bezahlbare Unterkunft, aber leider nur für eine Nacht.

Am Abend erfahren wir, dass noch Hauptsaison ist und dass hier die Wanderer noch wild um die Hügel laufen. So sitzen Helga und Nadanjo zusammen und suchen nach Wandergegenden und nach einer Unterkunft bei der wir mal ein paar tage bleiben können. Morgen geht es dann weiter nach Fort Williiam, obwohl wir gerne noch hier bleiben wollen. Eigentlich wollten wir hier noch einen Entenfahrer treffen aus der Nähe von Inveraray.

Und wie soll es anderst sein, auch der Herbergsvater hat als erstes Auto eine Ente und dann einen Visa.

Helga im Krankenhaus
Luss

18.09. von der Fähre nach Airdrie

Um 9.15 wollten uns Entenfahrer aus Newcastle abholen. Nun ist es schon fast 10 Uhr und wir sind noch auf der Fähre. Erst das Deck mit den LKWs und Containern, das Deck unter uns, das neben uns und dann geht es auch für uns los.

Ich schreibe Sunshine. Sie hatten gedacht, dass wir uns verpasst hätten und wir schon weiter gefahren sind.

Sie kommen nochmal und wir fahren zusammen ein Stück um gemeinsam in einer Gaststätte zu essen. Wir sitzen draußen. Steak-Pie und Chicken-Pie Tee, Kaffee und für mich eine Cola. Wir haben viel zum Austauschen, Clubs, Treffen und so weiter.

Zum Abschluss des kleinen Ententreffens werden wir bis zum nächsten Kreisverkehr begleitet. Dann fahren wir am Hadrianswall entlang und biegen dann nach Norden ab. Es geht nach Airdrie. Das liegt etwas außerhalb von Glasgow. Dort haben wir zwei Zimmer mit Frühstück gebucht.

Vom Eingang aus breitet sich ein Teppich mit Schottenmuster aus. Geht über die Treppe hoch durch den breiten Flur bis vor unsere Zimmer. Die Nacht ist angenehm leise.

17.09. Amsterdam und Fähre

Nach dem Frühstück packen wir unser Sachen und fahren los. Ups, das Navi ist falsch programmiert. Ziel und Start vertauscht. Dann also zuerst zum Start fahren.

In der Nähe gehen wir Mittagessen. Sandwich mal anders, mit drei getosteten Brotscheiben, nicht das Weißbrot.

Wir fahren auf die Fähre und stehen in der oberen Ebene ganz vorne.

Im Zimmer ist es eng. Erst als das Schiff ablegt wir ees ungemütlich im Zimmer. Später heißt es, ja mit dem 5. Stock seit ihr zu nahe am Motor. Sollte schon Deck 6 oder 7 sein. Das Essen am Buffet ist sehr vielseitig. Wir hätten uns vorher über den Preis informieren sollen. Es war dann mehr als 100 Euro.

Von SHA nach Amsterdam

Kurz nach acht aind die restlichen Sachen in den Enten verstaut. Es geht Richtung Autobahn. Die A6 Richtung Heilbronn und weiter bis dieversten 300 km geschaft sind. Wir fahren in Swisttal-Heimerzheim von der Autobahn um zu tanken. Es gibt ein kurzes Vesper und schon geht es weiter. Es wird auch immer wärmer. Seit wir über die Grenze nach Den Niederlanden sind scheint auch die Sonne.

Gegen 17 Uhr kommen wir in Hoevelaken an. Ein Bauernhof mit vielen Milchkühen. Als wir ankommen, fährt auch gerade der Milchtanker vor.

Packen

Jetzt rückt die Abfahrt näher. Was nehmen wir mit? Etwas warmes zum Anziehen und für Camping noch was man so braucht.

Eine Box mit Technik. Ladegerät fürs Handy. Reisepass brauchen wir. Fahrzeugpapiere und eine Reisekrankenversicherung. Zukünftig muss man wohl jetzt doch ein Visa beantragen. Dann fahre ich mit dem Citroen Visa, dann geht es schneller. Mal sehen,

So Achsschenkelbolzen sind geschmiert, die Federstangen gefettet, und der Reserveölbehälter aufgefüllt.

Planung

Nun haben wir die Orte aufgelistet die wir besuchen wollen.

Die 20 Tage scheinen zuerst großzügig für das was wir uns ansehen wollen. Dann ist der Plan mit den Inhalten aber schnell gefüllt.

Da Helga jetzt eine beginnende Glaskörperauflösung im rechten Auge hat muss ggf. ein kurzfristiger Arzt- oder Krankenhausbesuch reingeschoben werden.

  • 16. Abfahrt Zuhause – nach Amsterdam
  • 17. Amsterdam besichtigen und dann Abfahrt mit der Fähre um 17 Uhr
  • 18. Ankunft in Newcastle Upon Tyne um 9 Uhr. Wir werden abgeholt und fahren in Richtung Glasgow
  • 19. Besichtigung Glasgow und weiter nach Inveraray
  • 20. Inveraray und Loch Lomond
  • 21. Weiter nach Fort William zur Straße nach Mellaig, Fähre zur Insel Skye nach Kyle
  • 22. Weiter nach Applecross zur berühmten Passstraße
  • 23. Applecross wandern
  • 24. Applecross oder weiterfahrt nach Kinlochewe
  • 25. Ausfahrt Richtung Ullapool
  • 26. Ausfahrt Richtung Gairloch zum Wandern
  • 27. Weiterfahrt nach Inverness
  • 28. Weiterfahrt nach Aberdeen
  • 29. Ausflug zum Cairngorms Nationalpark
  • 30. Weiterfahrt nach Edingburgh
  • 1. Ausfahrt nach Fallkirk zu den Haggis, wheels, horse heads
  • 2. Weiterfahrt über Harwich nach Newcastle und dann Abfahrt der Fähre um 17 Uhr
  • 3. Ankunft in Amsterdam um 9 Uhr und Weiterfahrt nach Hause

Vorbereitung

Nun rückt die Zeit näher. Neben einer reinen Herbergs-Reise soll es nun auch Camping geben. Also erweitert sich der Berg der Dinge, die wir mitnehmen.

Nach dem Kontakt von 2CV-Gruppen aus England und Schottland haben wir so einiges erfahren, was es Wert wäre besucht zu werden. Auch Freunde und Arbeitskollegen gaben uns Tipps.

Am Anfang war es eigentlich der Süden von Schottland, der bei uns auf der Liste Stand. Doch mehr und mehr kamen auch Ziele im Nord-Westen dazu.

Idee

Wie kamen wir auf Schottland?

Nachdem wir nun schon seit Jahren im Herbst den Süden Englands bereist haben, wollten wir den Hinweis eines Freundes aus der Nähe von Milton Keynes nachgehen und in Richtung Schottland uns aufmachen.

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