26.09. Aultbea – Dingwall

Wir warten noch bis die Spülmaschine unser Geschirr sauber gemacht hat. Inzwischen packen wir die Enten.

Russion Artic Convoi. Von Aultbea wurde Kriegsmaterial und Lebensmittel von USA und England nach Russland verschift. Oberhalb von Norwegen, was zu der Zeit von Deutschland besetzt war. Bilder zeigen wir die Reise durch das arktische Meer erfolgte, mit Erfolgen und Verlusten. So wurde Russland im Krieg gegen die Deutschen unterstützt.

Zuerst tanken. 5,8 Liter pro 100 km. Sollte 40 Meile für eine Gallone ausmachen.

Wir wollen die Wasserfälle bei Ardessie ansehen. Zuerst fahren wir vorbei. Nach dem Wenden sehen wir sie direkt hinter einer Brücke. Wir halten an. Parken erst in 200 Yards. Dort geht ein Fußweg schrägt den Hang hoch. Zugang nicht erlaubt. Neben dem Wasserfall geht aber ein Fußweg nach oben. Alles ist moorig, durchzugen von Steinen. Wir waten durch. Eigentlich fließt das Wasser hier überall den Hang herunter. Sammelt sich in verschiedenen Rinnen.

Wieder wechselt die Landschaft. Wald mit überall Bäumen und Stäuchern. Es ist nun nichts mehr von den Hügeln und Bergen um uns zu sehen. Bis es wieder nach oben geht. Wir fahren jetzt auf einer Hochebene. Wie weites Land eingerahmt von steinigen Bergen.

An einem fast leeren Stausee halten wir an um Burger mit Pommes zu essen.

Es geht wieder hinunter an die Küste. Hier gibtves Landwirdschaft. Abgeerntete Felder umrahmt von Sträuchern sind nun das Hauptbild. Bis zu einer gewissen höhe. Dann wird es zum Austragen der Sat und zum Ernten wohl zu Steil.

Wir fahren durch Dingwall und weiter bis zu einem Parkplatz. Dort machen wir uns auf den Weg um das Fylish Monument zu besichtigen. Der Weg geht 3 km stetig nach oben. Ca. 200 Höhenmeter gehen wir bei typisch schottischem Wetter. Sonne, Wind, Niesel, tröpfeln und Regen wechseln sich ständig ab. Als wir oben im Schutz des Monuments Pause machen wollte wirdves mir doch zu viel Regen, der gerade entweder gerade von oben kommt, oder irgendwie von alles Richtungen.

Dann in Dingwall suchen wir das Hotel. Morlich Guest House. Durch drei Zahlencode gesicherte Türen und wir sind im Zimmer. Es ist ziemlich kühl in den Zimmern. Der Vermieter schaltet die Heizung an. Über Nacht ist sie aber wieder aus. Draußen hat es über nach nur noch ein paar Grad. Tagsüber auch nur noch zehn Grad. Auch in der Sonne wir das nicht unbedingt besser.

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